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Business Case & ROI

Argumentiert, dass ein DPP mehr ist als ein Compliance-Häkchen, sondern eine Geschäftsentscheidung mit echten Zahlen dahinter. Diese Kategorie deckt Kostenvergleiche für Selbstbau versus Kauf, wie aus einer Compliance-Pflicht ein Wettbewerbsvorteil wird, und wie sich QR-Scans in messbaren After-Sales-Umsatz übersetzen. Gedacht für Entscheider, die die Investition intern rechtfertigen müssen, nicht nur umsetzen. Wo relevant gestützt durch externe Validierung wie den Forrester-Report 2026.

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Business Case & ROI
July 27, 2026

Digitaler Produktpass ist mehr als Compliance: Was der Forrester-Report 2026 für ESPR bedeutet

Ein neuer Forrester-Report zeigt, warum die meisten digitalen Produktpässe am selben Punkt scheitern: Sie zeigen jeder scannenden Person alle Felder statt der Felder, die sie wirklich braucht. Was das für Ihren ESPR-konformen DPP bedeutet, und wie ein rollenbasierter Pass in der Praxis aussieht.

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Business Case & ROI
July 21, 2026

Digitalen Produktpass selbst bauen oder kaufen? Der echte Kostenvergleich für Hersteller

Die Pass-Seite ist 10 Prozent der Arbeit. Registry-Integration, Standards-Konformität und regulatorisches Tracking bis 2030 sind die anderen 90. Eine Kostenaufstellung beider Wege, mit den drei Bedingungen, unter denen Selbstbauen vertretbar ist.

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Digitaler Produktpass 2026: Wie Hersteller QR-Scans in After-Sales-Umsatz verwandeln

Der Digital Product Passport (DPP) wird oft als reine Compliance-Aufgabe gesehen. In Wirklichkeit eröffnet er neue Möglichkeiten, Kosten zu senken und zusätzliche Umsätze direkt am Produkt-Touchpoint zu generieren. Entscheidend ist, wie der DPP gestaltet und genutzt wird.

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Digitaler Produktpass als Wettbewerbsvorteil: Wie Hersteller aus der ESPR-Pflicht Kapital schlagen

Bis 2030 werden voraussichtlich 90% aller Produktportfolios in der EU einen Digital Product Passport (DPP) benötigen. Was als regulatorische Pflicht beginnt, hat gute Chancen, der größte Datenhebel seit der Einführung von ERP-Systemen zu werden.

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