
Die Europäische Kommission hat gerade ein umfassendes FAQ-Dokument zur Digital Product Passport veröffentlicht. Ein großer Segen für Hersteller und Importeure: Endlich klare Antworten auf die drängendsten Fragen rund um Implementierung, Timeline und Anforderungen. Wir fassen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
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Mit der Verordnung über Ökodesign für nachhaltige Produkte (ESPR) wird der Digital Product Passport (DPP) zu einem zentralen Treiber der europäischen Nachhaltigkeitspolitik. Er soll Transparenz über Materialien, Herkunft und Umweltauswirkungen schaffen und so den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft in der EU beschleunigen.
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Mit der Verordnung über Ökodesign für nachhaltige Produkte (ESPR) wird der Digital Product Passport (DPP) zu einem zentralen Treiber der europäischen Nachhaltigkeitspolitik. Er soll Transparenz über Materialien, Herkunft und Umweltauswirkungen schaffen und so den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft in der EU beschleunigen.
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Der Digital Product Passport (DPP) wird oft als reine Compliance-Aufgabe gesehen. In Wirklichkeit eröffnet er neue Möglichkeiten, Kosten zu senken und zusätzliche Umsätze direkt am Produkt-Touchpoint zu generieren. Entscheidend ist, wie der DPP gestaltet und genutzt wird.
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Bis 2030 werden voraussichtlich 90% aller Produktportfolios in der EU einen Digital Product Passport (DPP) benötigen. Was als regulatorische Pflicht beginnt, hat gute Chancen, der größte Datenhebel seit der Einführung von ERP-Systemen zu werden.
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Wenn die EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 im Januar 2027 vollständig gilt, wird Compliance nicht mehr nur eine Frage statischer PDFs und Aktenschränke sein. Hersteller müssen dann digitale Zugänglichkeit, langfristige Verfügbarkeit, Rückverfolgbarkeit und Sprachkonformität von maschinenbezogenen Informationen über den gesamten Produktlebenszyklus sicherstellen.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Ein digitaler Produktpass (DPP) ist ein innovatives Werkzeug, das darauf abzielt, die Nachhaltigkeit zu verbessern, indem er transparente Informationen über die Umweltauswirkungen, die Recyclingfähigkeit und den gesamten Lebenszyklus eines Produkts bereitstellt.
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Ein digitaler Zwilling ist eine Technologie, die eine digitale Nachbildung eines physischen Objekts, Systems oder Prozesses erstellt. Sie erzeugt ein genaues Abbild eines Objekts aus der physischen Welt in einer digitalen Umgebung, was die Überwachung, Analyse und Optimierung dieses Objekts ermöglicht.
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In der heutigen Technologiewelt sind schneller Zugang zu Informationen und effiziente Datenfreigabe entscheidend, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Seit Jahrzehnten gelten Barcodes als unverzichtbare Werkzeuge zur Produktverfolgung, Bestandsverwaltung und Verkaufsabwicklung.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Hersteller physischer Produkte stehen oft vor denselben Herausforderungen: Sie haben kaum Einblick, wie ihre Produkte im Alltag genutzt werden – bis ein Anruf beim Support eingeht.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Sqanit ist nun offizieller GS1 Germany Solution Partner, was bedeutet, dass jeder sqanit‑Code das weltweit führende Standard‑System für die Produktenkennung trägt und strukturell auf die Anforderungen des EU Digital Product Passport ausgelegt ist. Diese Vorgaben werden bis 2030 rund 90 % der Produktportfolios abdecken. Bestehende Kunden erhalten ab sofort vollständiges GS1‑Backing – ohne zusätzlichen Migration‑Aufwand.
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