
Business Development, sqanit
Das Business Development Team von sqanit unterstützt Hersteller dabei, ihre digitale Transformation mit DPP.cloud erfolgreich umzusetzen. Gemeinsam mit Kunden und Technologiepartnern entwickelt das Team neue Lösungen rund um den Digitalen Produktpass, Connected Products und digitales Lifecycle Management. Ziel ist es, Unternehmen bei Produktransparenz, Compliance, Nachhaltigkeit, Kundenbindung und nachhaltigem Wachstum zu unterstützen.
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Seit dem 27. September 2026 brauchen pauschale Aussagen wie „umweltfreundlich“ eine anerkannte hervorragende Umweltleistung, und Nachhaltigkeitssiegel ein Zertifizierungssystem oder eine Behörde dahinter. Wir zeigen, was sich geändert hat und wo der Digitale Produktpass hilft und wo nicht.
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Seit dem 27. September gibt es zwei einheitliche EU-Pflichtangaben: den allgemeinen Gewährleistungshinweis und das produktbezogene GARAN-Label. Das GARAN-Label funktioniert nur mit den Daten des Herstellers.
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B2B-Hersteller auf inRiver haben eine andere DPP-Agenda: Stahl und Aluminium sind Teil des ersten ESPR-Arbeitsplans, digitale Maschinendokumentation wird unter der Maschinenverordnung ab 2027 möglich, und B2B-Kunden fragen zunehmend strukturierte Nachhaltigkeitsdaten an. Erfahren Sie, wie die Integration tiefe Variantenbäume behandelt und warum die Identifier-Frage früh geklärt werden sollte.
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Nein, es gibt keine MedTech-DPP-Deadline. Was es gibt: ein UDI-Fundament nach MDR, das Pässe auf Geräteebene zum kleinen Schritt macht, eine eIFU-Verordnung als heutige Rechtsgrundlage für QR-verlinkte Geräteseiten und eine Service-Ökonomie, die den Pass bezahlt, bevor die ESPR kommt.
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ESPR ist Realität - aber welche DPP-Software passt wirklich zu Ihrem Unternehmen? Wir vergleichen 5 führende Plattformen (dpp.cloud, Tappr, Narravero, Spherity VERA und Osapiens) mit echten Kosten, Implementierungszeiten und dem verborgenen Wert jenseits der Compliance. Inklusive Entscheidungs-Checkliste und TCO-Kalkulation.
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Bis 2030 werden voraussichtlich 90% aller Produktportfolios in der EU einen Digital Product Passport (DPP) benötigen. Was als regulatorische Pflicht beginnt, hat gute Chancen, der größte Datenhebel seit der Einführung von ERP-Systemen zu werden.
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In der heutigen Technologiewelt sind schneller Zugang zu Informationen und effiziente Datenfreigabe entscheidend, um Geschäftsprozesse zu optimieren. Seit Jahrzehnten gelten Barcodes als unverzichtbare Werkzeuge zur Produktverfolgung, Bestandsverwaltung und Verkaufsabwicklung.
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