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Founders Associate, sqanit
Als Founder's Associate bei sqanit und Autor für DPP.cloud unterstützt er die Bereiche Research, Content-Strategie und Marktanalyse rund um den Digitalen Produktpass, Connected Products, digitale Identitäten und Product Lifecycle Management. Seine Beiträge erklären komplexe EU-Vorgaben, Compliance-Anforderungen und neue Technologien verständlich und praxisnah und helfen Herstellern bei der Vorbereitung auf die digitale Zukunft ihrer Produkte.
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Marken auf Salsify syndizieren Content bereits an anspruchsvolle Kanäle. Der EU-Digital Product Passport ist ein weiterer Kanal mit gesetzlich definierten Anforderungen. Erfahren Sie, wie die Integration funktioniert, warum handelserprobte Produktdaten ein Vorteil sind und welche Kategorie-Timelines tatsächlich gelten.
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Materialstamm, Klassifizierung, DMS: Die DPP-Daten sind schon in SAP. Die Frage ist, ob Sie ein Jahresprojekt fahren oder eine Pass-Plattform in Wochen per OData anbinden. Beide Wege im Vergleich, mit den ehrlichen Einschränkungen.
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Ein neuer Forrester-Report zeigt, warum die meisten digitalen Produktpässe am selben Punkt scheitern: Sie zeigen jeder scannenden Person alle Felder statt der Felder, die sie wirklich braucht. Was das für Ihren ESPR-konformen DPP bedeutet, und wie ein rollenbasierter Pass in der Praxis aussieht.
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Die Kommission hat am 19. Juli 2026 das zentrale DPP-Register, eine Testumgebung und die ersten User Guidelines freigeschaltet. Wir zeigen, was das Register wirklich speichert, warum der DPP dadurch nicht sofort für alle Pflicht wird, und was sich für dieses Quartal konkret ableiten lässt.
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Die meisten Inhalte nennen die falsche Textil-Deadline. Hier ist die echte ESPR-Timeline, die 49 Datenpunkte aus dem JRC-Entwurf, das Vernichtungsverbot für unverkaufte Ware ab Juli 2026 und was eine Marke mit PIM dieses Jahr tun sollte.
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Mit der Verordnung über Ökodesign für nachhaltige Produkte (ESPR) wird der Digital Product Passport (DPP) zu einem zentralen Treiber der europäischen Nachhaltigkeitspolitik. Er soll Transparenz über Materialien, Herkunft und Umweltauswirkungen schaffen und so den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft in der EU beschleunigen.
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Der Digital Product Passport (DPP) wird oft als reine Compliance-Aufgabe gesehen. In Wirklichkeit eröffnet er neue Möglichkeiten, Kosten zu senken und zusätzliche Umsätze direkt am Produkt-Touchpoint zu generieren. Entscheidend ist, wie der DPP gestaltet und genutzt wird.
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Hersteller physischer Produkte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verlangen Konsumenten und die Gesetzgebung immer mehr Transparenz über die Herkunft, Materialien und den Lebenszyklus von Produkten.
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Hersteller physischer Produkte stehen oft vor denselben Herausforderungen: Sie haben kaum Einblick, wie ihre Produkte im Alltag genutzt werden – bis ein Anruf beim Support eingeht.
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